Reiches Land, und Super-armut

-hier für Sie ein kleiner Auszug/Kopie des jüngsten Beitrages seines Blogs; von einem mir wohlgesonnenen Geisteswissenschaftler, Herrn Prof. Dr. Prodosh Aich; Spezialfach Soziologie. Jedesmal; naja nicht so oft; wenn wir uns begegnen, rauchen beide Köpfe, wenn ich es so beschreiben darf und wir sind uns aber sehr einig; dass wir eine bessere Politik in diesem Land verdient haben. Gern erinnere ich mich an seinen Gastauftritt in Suhl; seinem wohl einzigsten öffentlichen Auftritt im Osten von Deutschland; dem kolonialisierten Teil :-)                                                    unter den nebenstehenden Links finden sie seine Websites unter                              “aufrecht gehen”

 

Beste Grüße nach Oldenburg!

Armut? Armut fällt vom Himmel. Teil III

2015-03-10 21:55 (Kommentare: 0)

Sozialhilfe Bedürftige und „Harzt IV“−Empfänger auch?

Wer weiß genau, warum ein Armer arm ist? Ich ahne es. Aber doch stelle ich die Frage: Warum ist ein Armer arm? Ich habe lange begonnen, nach einer Antwort zu suchen. Ich finde jedoch keine befriedigende Antwort. Falsch. Ich finde überhaupt keine Antwort. Diese Frage wird so nicht gestellt. Also gibt es keine Antwort. Nicht einmal im „Buch der Bücher“. Warum sind die Armen arm?

 

Nach dem „Buch der Bücher“, also nach dem Neuen Testament, sind die Christen Christenmenschen geworden zu einer Zeit der Menschheitsgeschichte, in der Ungleichheit der Menschen untereinander bereits überliefert ist. Sie haben die Armen schon vorgefunden. Die Christen sind, wie unstrittig bekannt ist, Ableger der Juden. Erklären die Juden, warum ein Armer arm ist?

 

Bei dieser Suche stolpere ich unerwartet. Das „Buch der Bücher“, das neue Testament also, setzt ja ein altes Testament voraus. Ein altes Testament gibt es aber nicht. Das von den Christenmenschen so genannte Alte Testament ist eigentlich der jüdische „Tanach“. Die Juden haben kein Testament. Das „Buch der Bücher“, das Neue Testament also, ist ein Plagiat. Der „Koran“ ist ebenfalls ein Plagiat.

 

Aber alles der Reihe nach. Die Geschichte der Menschheit ist alt. Zehntausende von Jahren. Vor ca. 6000 Jahren behauptet ein einzelner Mensch, der „Gott“, der Allmächtige, sei ihm erschienen, um ihm seine Pflichten zu „offenbaren“. Pflichten für die gesamte Menschheit. Kein anderer hat diesen allmächtigen „Gott“ gekannt. Keiner hat diesen Menschen gefragt, warum der „Gott“, der Allmächtige, sich nur ihm „offenbart“ hat.

 

Man mußte ihm glauben. Man mußte auch an seinen „Gott“, den Allmächtigen, glauben. Keiner hat ihn gefragt, warum sein allmächtiger „Gott“ sich nicht allen seiner Gemeinschaft „offenbart“ hat. Man hat ihm geglaubt. Dies ist die Geburtsstunde der „Religion“. Die Geburtsstunde der jüdischen „Religion“. Die Juden leiten aus dem Glauben an dieser Erzählung ihren Anspruch, „auserwählte“ Menschen einer Glaubensgemeinschaft zu sein. Dieser Anspruch hat die Juden gebremst, ihren Glauben zu propagieren, zu missionieren. Wenn alle an diesen Gott glauben würden, wären die Juden ja keine auserwählte Glaubensgemeinschaft mehr.

 

Dieser besondere Mensch soll vor ca. 6000 Jahren in Ägypten, im Hofe des ägyptischen „Pharao“ gelebt haben. Die Tochter des „Pharao“ soll ihn am Ufer des Nils gefunden haben, ausgesetzt nach seiner Geburt. Sie adoptiert ihn und gibt diesem, ihrem Adoptivsohn, den Namen Moses. Woher wir all dies wissen? Der Moses selbst hat es uns erzählt. Und vieles mehr. In seinen Büchern.