Bayern bleibt Nazifrei

Selbst einige Jahre im schönen “Königsreich” verbracht habe ich mit die besten, erfolgreichsten und schönsten Jahre erlebt, bevor ich in das “Ruhealter” entlassen wurde. Meine oberbayerischen Kollegen werden, sofern sie sich noch an mich erinnern, oftmals schmunzeln. Sagte doch auch noch einer meiner Chefs, dass sie großes Glück gehabt hätten und es von meiner Sorte nicht mehr gab; sonst wäre es möglicherweise anders gekommen. (Augenzwinkern ist erlaubt).
Ich denke, dass es schon bayernweit eine feste Grundhaltung gegenüber diesem Denken gibt; sie wissen auch wofür. Leider bemerken nicht nur sie selber, dass es unter Ihnen nicht nur solche sondern auch solche gibt, wie man in dem Artikel unter dem Link (rechte Seite) “Scharf Links” nachlesen kann. Wenn zur Zeit in Suhl Leute etwas “orientierungslos” sich von gleichen Kreisen verführen lassen, kann man nicht erfreut sein. Bemerkenswert ist ja dabei, dass bei dem Führungspersonal nicht wenige aus dem “Königsreich” kommen.
Zwischen nicht Nerven verlieren aber auch Flagge zeigen sollten wir uns ruhig dabei an den Ukrainekonflikt, seinen Ursachen den Hintermännern und Frauen erinnern. Dann kann man auch in unserer Heimat Verhalten von diesem oder jenem sich erklären.