wollen oder dürfen wir nicht mehr sehen???

—– Original Message —–
From: Wolfgang Kulas
To: …………
Sent: Wednesday, January 28, 2015 2:55 PM
Subject: -Danke für unser Gespräch-

Liebe ……….,
Nur mal kurz zu unserem Gespräch am 27.01.2015 auf dem Marktpaltz von Suhl;
-gut, dass auch unterschiedlich politisch interessierte “noch” zueinander finden. Die Gänsefüßchen sind in Erinnerung an die Zeit während der Nazizeit gesetzt. Tatsache bleibt für mich, dass diese “Büchse der P.. federführend durch eine CDU geöffnett und die Verantwortung in Deutschland dafür zu übernehmen hat.
Als äußerst bedenklich halte ich das Festhalten Steinmeiers, besser gesagt das Festhalten an dieser Groko von Seiten der SPD. Ich möchte mich Dir gegenüber nicht in Details verlieren, was eh keinen Zweck hat? So manches Parteimitglied egal wie “ausgerichtet” muss vor sich selber sein Eintreten für was vertreten. Für mich stellte sich die Frage mit der Entwicklung der SED zur PDS. Nun; ich habe nur einmal fast an die 100 Parteibücher von “enttäuschten” SED-lern entgegengenommen; so mancher mit Tränen in den Augen. Allein die Tränen verrieten mir den eigentlichen früh beginnenden Verrat. Vergessen habe ich auch nicht, wenn Du manchmal sagtest, dass man als parteiloser ein besserer Kommunist sein könne. Und Du solltest es auch wissen, dass es keine Revoltion sondern ein “Einsacken” dessen, was man vom ersten Tag des 7. Oktobers 1949 nicht dulden konnten.
Und jetzt haben wir heute. Heute sind wir soweit, dass wir im Fernsehen schleichend umschreiben, wer der falsche “Besatzer  nach dem Großen Sterben” war bzw. wer zu Unrecht einen Teil Deutschlands besetzte.
Du wirst vielleicht sogar ähnlich wie ich urteilen. Wenn dem so ist, musst Du etwas verändern oder es ist alles gelogen äh, nur anders ausgedrückt. Ist aber auch nicht so schlimm; ist heute gesellschaftliche anerkannte Kategorie; man sieht es bereits auch bei Linken.
Ich erinnere mich gerne an die nicht reibungslose aber doch andere Arbeitswelt des VEB Fahrzeug und Jagdwaffenwerk “Ernst Thälmann” in dem nicht nur Du und ich sondern auch eine Frau Zimmer, ein Herr Harzer, ein Bürgermeister von Suhl und so Mancher Kollegen zueinander waren und sogar in der Regel miteinander auskamen (achja; erzwungen durch das diktatorische) Vergessen darf ich auch nicht den ersten großen OB, Herrn Dr. Martin Kummer, welcher ja nachhaltig der Stadt Suhl (für die CDU) Kummer verursachte und bei uns im Betrieb halt nicht machen konnte, was im persönlich so beliebte. Unsere gemeinsame Bekanntenliste könnten wir wohl noch ganz schön erweitern. Schön, dass man sich erinnert, wer was wie mit wem sich damals und heute versteht und so tut oder vertritt. Was für ein Erlebnis

Liebe Grüße
Wolfgang

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Diese Mail schrieb ich einer sehr netten ehemaligen Kollegin. Zugern würde ich sie zu einem “elektronischen Plausch” überreden. Obwohl ich sie lieber mehr politisch an meiner Seite wüßte, respektiere ich ihre SPD-Mitgliedschaft. Immerhin zeigt sie damit, was sie vertritt. Was man von so manchem meiner Elite heute nicht mehr so genau erspühren tut. Mittlerweile sind sich ja ihr Chef und der andere sich über gewisse Fragen ab-oder nicht abgesprochen einig. Ob man eine solche Schiene und nocht mit der staatlichen Instanz der freiheitlich demokratischen Grundbildung im Rücken tun muss? Herr Gysi wußte und weiss auch heute, was er tut. Na und der Herr Ministerpräsident; ach; wen sieht er hier im Unrecht?

Na klar; auch hier bin ich; äh; ich war ja Gott sei Dank nicht die DDR :-)). Aber Mitläufer war ich nicht. Das waren ganz andere. Spitzbübisch stellte ich erst vor wenigen Tagen wieder fest, dass fast kein ehemaliger Mitarbeiter der SED Bezirksleitung Suhl sich heute zu seiner Vergangenheit bekennt. Klar gibt es Einzelne.  Da fällt mir nun auch nicht so richtig ein, welches Unrecht sich hier dahinter verbirgt. Alles in allem; in den letzten Jahren waren wir; diese SED-ler schon ein illustres Völkchen. Sonst wäre es uns so nicht passiert; zumindest hätten wir eine “geordnete” Übergabe hinbekommen. Ob da die SED so zerfallen wäre? Nein; aber gut die Hälfte hätte uns sowie verlassen. Das spührten wir doch schon weit vor dem “Schiffbruch”.

Ja klar; ein wenig kann man auch hier schmunzeln, sonst wäre fast nichts mehr zum aushalten. Apropo; die Rendite-Manipulatoren merken aber auch alles; na hoffentlich bleiben die von der Linken von Hellas etwas konsequent!!!

Die Russen sind schuld; schon seit Peter dem Großen

Nur; der besetzte nicht gemeinsam mit Alliierten ein moralisch zerstörtes Land. Und jetzt redet “Einer mit seiner Clique” gegen die Geschichte. Passt dies nicht in ein Bild, welches wir überwunden glaubten; Herr Ramelow?
Frau Merkel wird kaum Zeit haben, fern zu sehen. Das kann man ihr wohl voll nachsehen.
Bei Steinmeier sieht es verständlicherweise ähnlich aus;
bei Frau………….., Herr…………., Frau……………., Herr…………, natürlich auch oder vielleicht ganz ähnlicher oder etwas anders zu begründen.
Das solche Geschichtsklitterung ohne Aufschrei einher gehen kann ist auch ein prima Ergebnis der “neuen revolutionären freien unabhägigen überparteilichen menschlich verständlichen” Bewegung. Ich nehme nicht mal den Namen in den Mund. Jene bedeutsamen Persönlichkeiten, welche nicht die Zeit für diese Sendung hatten wissen sehr gut um die Inhalte. Vielleicht hat ja das ARD oder die nette Dame die Anleitung über eine Stiftung erhlten, deren Name ja engstens mit der Situation in der Ukraine verbunden war?
Tue ich hier Unrecht mit meiner Bewertung? Kann man mir diese Erscheinungen, meine Fehlinterpretation erklären? Gerne würde ich mich revidieren, möchte auch ich doch eine Heimat haben, in der die Wurzeln von Krieg beseitigt werden. Dafür haben die meissten doch auch im guten Glauben ihre “alten Lebensvorstellungen” versucht zu bewältigen.
Bedeutungsvoll scheint mir auch, selbst aus dem “Linken Lager” hat man nicht mehr die Zeit zum Fernsehen. Das hängt wohl mit dem Regieren zusammen wie man kürzlich in Suhl auch feststellen konnte. Ausser, dass eine echte Antifaschistin mit Leib und Seele sich gerade und unerschrocken gegen diese Neo-Nazi-Szene gemeinsam mit vielen anwesenden Demokraten wandte, hätte ich mir eine weit aus größere Beteiligung an dieser Protestbewegung gewünscht. Neben Vertretern der “Grünen” zahlreichen auch jungen Sozialdemokraten sah man DKP-ler, zahlreiche einfache Suhler Bürger. Wenig oder kaum konnte man “Linke” wahrnehmen. Mir wurde erzählt, dass Christdemokraten die Teilnahme nicht in Erwägung ziehen wollten. (Vielleicht anonym anwesend) Unrecht tue ich, wenn ich nicht noch erwähne, dass ich noch eine Politikerin der Linken sah, welche extra sichtbar zwischen den Demonstranten und der Polizei einherschritt.
Kurz um; es wird wohl an mir liegen, dass ich meine Verhangenheit nicht systemgerecht genügend abarbeite und deshalb einen “schrägen Blick” auf betrübliche Realitäten werfe.
Sie finden keinen Bezug; so einfach mache ich es uns nun auch wieder nicht. Besuchen wir doch mal das Portal der “Junge Welt” Tageszeitung. Hier gibt es einen Artikel über Jazenjuk und seinen Auftritt in der ARD von Iwan Rodjonow, Chefredakteur von RT Deutsch.
Deshalb
Schluss mit den Sanktionen gegen Russland
RAUS AUS DER NATO!

gestern und heute

nur verganges, vergessenes Unrecht?

Fällt Ihnen dazu noch etwas ein? Und da hat man natürlich auch vergessen, gegen wen der Unrechts-staat auf deutschem Boden beispielsweise “Unrecht” gesprochen hat.
Soviel dazu Herr Ramelow.
Entweder man ist “sattelfest” oder man will es nicht und sollte daraus frühzeitige Konsquenzen ziehen. Es gibt im menschlichen Empfinden wohl auch eine rote Linie. Meine scheint überschritten. Bemerkenswert ist schon, wie man das in Kreisen sieht, mit welchen ich mal aufs “engste” verbunden war.

Bayern bleibt Nazifrei

Selbst einige Jahre im schönen “Königsreich” verbracht habe ich mit die besten, erfolgreichsten und schönsten Jahre erlebt, bevor ich in das “Ruhealter” entlassen wurde. Meine oberbayerischen Kollegen werden, sofern sie sich noch an mich erinnern, oftmals schmunzeln. Sagte doch auch noch einer meiner Chefs, dass sie großes Glück gehabt hätten und es von meiner Sorte nicht mehr gab; sonst wäre es möglicherweise anders gekommen. (Augenzwinkern ist erlaubt).
Ich denke, dass es schon bayernweit eine feste Grundhaltung gegenüber diesem Denken gibt; sie wissen auch wofür. Leider bemerken nicht nur sie selber, dass es unter Ihnen nicht nur solche sondern auch solche gibt, wie man in dem Artikel unter dem Link (rechte Seite) “Scharf Links” nachlesen kann. Wenn zur Zeit in Suhl Leute etwas “orientierungslos” sich von gleichen Kreisen verführen lassen, kann man nicht erfreut sein. Bemerkenswert ist ja dabei, dass bei dem Führungspersonal nicht wenige aus dem “Königsreich” kommen.
Zwischen nicht Nerven verlieren aber auch Flagge zeigen sollten wir uns ruhig dabei an den Ukrainekonflikt, seinen Ursachen den Hintermännern und Frauen erinnern. Dann kann man auch in unserer Heimat Verhalten von diesem oder jenem sich erklären.

aus dem “Saubermannstaat”

Ach; was waren jene, was sind jene Menschen doch im Unrecht, wenn sie heute noch der DDR die Achtung schenken, welche sie verdient. Und so fühle ich mich doch im vollsten Unrecht, wenn ich einer Frau Zimmer und einem Herr Ramelow nicht das Wort halte und das in so mancher Frage.
Damit ich mich in meiner Werschätzung nicht weiter verlaufe, lade ich Sie lieber zu einem Artikel der “Jungen Welt” ein. Sie finden Ihn unter den neben stehenden Links.

ist dies nicht ein unrechtmäßiges, unlauteres Angebot

Was soll man eigentlich; vorausgestzt die Mainsstream-stimmen haben unsere liebe Frau Merkel richtig interpretiert; von solch einem Angebot von Davos an die Russen halten? Erfüllt es nicht bald den Begriff oder hat es nicht den Geschmack von Erpressung? An Stelle von Seiten der russischen Regierung würde ich den Vorschlagenden Danke für die Aufmerksamkeit sagen mit dem Vermerk, dass dies eines netten Versuchs gleich kommt.

Sollte man nicht eher den Russen gegenüber offen und geradezu eingestehen, dass verschiedene Entwicklungen im Prozess der EU-Entwicklung nicht liefen wie vorgesehen? Kann oder will man sich solche Fragen nicht stellen dürfen, wer im westlichen Wirtschaftsraum was und wieviel zu sagen hat? Und dann wundert man sich, dass das “Fußvolk” nicht so pariert, wie man es sich seit einigen Jahren im “geeintem Land” vorstellt?

Unter solchen Bedingungen kann man dem russischen Präsidenten nur wünschen, dass er bei der Beurteilung unserer wertvollen westlichen Wertegemeinschaft beide Augen und Ohren offen hält.

Nun; Frau Dr. Angela Merkel, als gewohnt dialektisch denkende Politikerin sollten Sie all Ihre persönliche Macht für ein ausgewogenes zum gegensetigen Vorteil ausgerichtetes Verhältnis mit Russland im Blick haben und dabei  hohe Sachlichkeit in der Beurteilung der “Ukraine.Krise” walten lassen. Beantworten Sie sich einfach nur, wer dort wen beeinflußte und welche Kreise vordergündig zu diesen schlimmen Kriegszuständen im Osten führten.

Nur noch am Rande; dabei kann man sich auch noch dazu durchringen, die Begrifflichkeiten wie Seperatisten klären oder ähnliche im Verhältnis zu den “gewissen Kreisen einschließlich dieses Vertrauten von Präsidenten” noch mal zu analysieren.

Wir und die Russen

Dieses Verhältnis hier aufzuarbeiten und voll inhaltlich zu erklären versuchen nun fast alle politischen Kräfte, Medien, Institute usw. Man sollte meinen, dass dabei etwas brauchbares Verständliches zu verwerten ist.

Ich sehe dies mit sehr gemischten Gefühlen und verspüre Ungemach; ja, man müßte es fast als gesellschaftliches Unrecht bezeichnen dürfen, verfolgt man dessen Charakteristika der letzten Jahre. Gestern Abend versuchte sich Phoenix nicht zum ersten Mal mit diesem Thema. Mit Hühneraugenzudrücken war der Dokufilm zu verdauen. Als es die UdSSR noch gab, bedrohten uns die Kommunisten, von denen man sich ja seit 1917 bedroht fühlt; übrigens gewisse Kreise mit Recht; nur so am Rande. Nachdem ein Handlanger sich vollstens versoffen hat gibt es nun eine neue Richtung in Russland; man reichte der EU die Hand und man merkte, dass das Vertrauensverhältnis in der Realität sich wohl doch nicht so entwickeln konnte; oder durfte? Wer sind nun die wirklichen Drahtzieher, welche kein Interesse an einem entspanntem Verhältnis zu Russland haben? Wessen Interessenlagen sind so angelegt, die EU und Russland in eine weiter Kollisionskurve zu führen?

Weiss dies unser Aussenminister? Meint er, dass dies an den Russen liegt? Weiß es das “Deutsch-Russische Forum”, wer dieses Verhältnis vergiften möchte? Sind es etwa die verschieden Volksstämme im weiten Russland?

Für mich erinnere ich mich noch an die warmherzigen Worte zwischen Gorbatschow und Helmut Kohl in der “Auflösungsphase” und dem Rausschmiß einer Alliiertenmacht. Die andere haben wir bis heute.

Ich hatte gedacht….

Im Kopf klar strukturiert und hatte mir so gedacht; geh mal das Projekt langsam und systematisch an. Daraus wird wohl kaum was. Und wer beschert mir diese unrechte Situation; klar; die Politik; stimmt so plakativ auch wieder nicht; wir alle befinden uns in einer „magengrippeartigen Situation“, wenn man sich erlaubt politisch zu denken. Doch ein paar Gedanken muss ich doch noch zu meinen Seiten zum besseren Verständnis äußern:
-Ich erhebe mit WWW.UNRECHT.XYZ keine rechtliche Relevanz. (im Sinne von Gesetzes-texten gleich welcher Gesetzesbücher), auch wenn hier und da gewisse Aussagen, Formulierungen daran erinnern können.
-Einzig die politische Situation oder De-oder Formierung politischer Kräfte treibt mich an, mit diesen Seiten meine Meinung öffentlich kund zu tun.
-Gelingt es mir, einzelne Leser, User, vielleicht Persönlichkeiten in einen Diskurs zu bewegen wird mich bestätigen, etwas getan zu haben.

eigenes gewolltes Erlebtes

Auf der Seite „über mich“ war mir zunächst das wichtig, was sie fanden. Sie sind weiter neugierig? Nun, das setzt Sie nicht in ein Unrechtsempfinden; ich mich auch nicht. Und weil ich mich nicht im Unrecht fühlte war ich seit 1967 mit der „unrechts-gearteten“ Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ organisatorisch verbunden. Klar war ich wie unsere Kanzlerin auch vordem in der FDJ und vordem in der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“. Mit anderen Worten; die Muttermilch war noch nicht erkaltet wurde der Geist in mir geprägt.
Meine Mitgliedschaft zur SED nahm Form an, da ich Inhalt des Statuts und Programms begrüßte und auch heute nicht als falsch verstehe. Damit hatte ich beste Voraussetzung wie andere es sehen mögen, für eine mögliche SED-Kariere geschaffen; ob ich wollte oder nicht.
Ach ja; Meine Einkommensgrundlage war durch meine Tätigkeit als Produktionsarbeiter im Leistungslohn gewährleistet.